{"id":189,"date":"2025-05-28T10:26:37","date_gmt":"2025-05-28T08:26:37","guid":{"rendered":"https:\/\/dhd2026.digitalhumanities.de\/?page_id=189"},"modified":"2025-11-27T12:54:18","modified_gmt":"2025-11-27T11:54:18","slug":"call-for-papers-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dhd2026.digitalhumanities.de\/?page_id=189","title":{"rendered":"Call for Papers"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"189\" class=\"elementor elementor-189\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-74488cbd e-flex e-con-boxed e-con e-parent\" data-id=\"74488cbd\" data-element_type=\"container\" data-e-type=\"container\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-399c6f67 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"399c6f67\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\n<p><strong>DHd 2026, \u201eNicht nur Text, nicht nur Daten\u201c, Jahrestagung des Verbandes <\/strong><strong><em>Digital Humanities im deutschsprachigen Raum<\/em><\/strong><strong>, ausgerichtet von der Universit\u00e4t Wien<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>23.\u201327. Februar 2026.<\/strong><\/p>\n\n<p><strong>Einreichungsfrist: 1. August 2025<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Frist f\u00fcr Einreichungen ist abgelaufen. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die einen Betrag eingereicht haben!<\/p>\n\n<p>(Einreichungen durch <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.conftool.net\/dhd2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ConfTool<\/a><\/span>)<\/p>\n\n<p>Zahlreiche geisteswissenschaftliche Disziplinen haben in den vergangenen Jahren durch digitale Erfassung kultureller Erzeugnisse und abstrakte Modellierung von Information die Grundlage ihrer Erkenntnisarbeit signifikant erweitert. Ausgangspunkt daf\u00fcr war vor allem die Erstellung von Textkorpora, Entwicklung von Algorithmen und Interfaces f\u00fcr die Analyse von Texten.\u00a0 Nach und nach hat eine Erweiterung des Feldes stattgefunden, so dass inzwischen vermutlich s\u00e4mtliche \u201cObjekte\u201d der Geisteswissenschaften digital erfasst und zunehmend miteinander analytisch verkn\u00fcpft werden k\u00f6nnen: Personen, Orte, Objekte der materiellen Kultur, Begriffe, Kunstwerke, sprachliche Interaktionen etc. Wir schlagen vor, die Herausforderungen, die sich aus dieser Erweiterung \u00fcber Text und Daten hinaus ergeben, als Motto der Konferenz aufzugreifen: nicht indem wir textzentrierte Ans\u00e4tze ausschlie\u00dfen, sondern indem wir sie in einen breiteren Kontext stellen.<\/p>\n\n<p>F\u00e4cher wie Kunstgeschichte, Arch\u00e4ologie und Museumswissenschaft produzieren und analysieren traditionell Datenbest\u00e4nde aus dem Bereich der <strong>materiellen Kultur<\/strong> &#8211; Klimadaten, Landschaftsprofile oder Bildraster, aber auch materialanalytische Daten, bis hin zu humanbiologischen Daten (Genetik, aber auch solchen der Perzeption: Eye-Tracking, EEG, fMRT, etc.). Erst die informierte Zusammenschau mit hermeneutisch gewonnener Erkenntnis rundet ein aus Kontext erzeugtes historisches Bild ab, das zunehmend aus der Analyse unterschiedlich gearteter Datenbest\u00e4nde gewonnen wird.\u00a0<\/p>\n\n<p>Datenerzeugung steht aber nicht am Ende, sondern vielmehr am Anfang zeitgem\u00e4\u00dfer Projekte. So finden sich digital arbeitende Geisteswissenschafter*innen immer h\u00e4ufiger in der Situation, nicht nur Daten zu produzieren, sondern auch ein ad\u00e4quates <strong>algorithmisches Rahmenwerk<\/strong> f\u00fcr ihre Analyse zu konzipieren und zu entwickeln. Das schlie\u00dft den Gebrauch von Techniken des maschinellen Lernens ein, die zuletzt meist unter dem Label der \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz\u201c diskutiert wurden. Tats\u00e4chlich verlieren Daten oft viel an Wert, wenn die algorithmischen Methoden nicht gemeinsam mit ihnen aufbewahrt und gepflegt werden. Dieser Aspekt der Wissensproduktion in Form von Methoden und Funktionen hat bisher in den Digitalen Geisteswissenschaften nicht die n\u00f6tige Aufmerksamkeit im Hinblick auf Nachnutzung und Replikation erhalten. Der Mangel an klaren Standards bzw. Best Practices stellt jedoch ein fundamentales Problem digitaler Forschung dar. Dasselbe gilt f\u00fcr Interfaces und Skripts jeder Art. Auch hier gilt es, den Dialog mit den einschl\u00e4gigen Fachrichtungen zu intensivieren.<\/p>\n\n<p>Code und Algorithmen erf\u00fcllen eine Rolle, die nicht weniger wichtig f\u00fcr den transdisziplin\u00e4ren Dialog mit anderen Fachdisziplinen (von der Informatik bis zu den Sozialwissenschaften) ist als die wissenschaftliche Prosa: Solch andere Disziplinen k\u00f6nnen geisteswissenschaftliche Daten nur dann verstehen, wenn sie nachvollziehen, wie diese interpretiert werden, was wiederum davon abh\u00e4ngt, wie sie prozessiert werden. Insofern ist die Entwicklung, Erhaltung und informierte Diskussion von Code ein zentraler Bestandteil, wenn nicht eigentlich sogar Voraussetzung, transdisziplin\u00e4rer Auseinandersetzung.\u00a0<\/p>\n\n<p>Die Konferenz m\u00f6chte einen Begegnungs- und Diskussionsraum zur Er\u00f6rterung dieser Fragen er\u00f6ffnen. Panels, Vortr\u00e4ge, Workshops und Poster-Sessions bringen Expert*innen aus den Datenwissenschaften, der digitalen Kulturerbeforschung und Archivwissenschaft zusammen mit Vertreter*innen der traditionellen, text- und sprachorientierten DH. Wir freuen uns darauf, einen Ort f\u00fcr Austausch und Reflexion zu schaffen, in dem \u00fcber Code und Algorithmen, Datenbanken und Archive, Text und Daten nachgedacht wird \u2013 und dar\u00fcber, wie diese Themen die Grenzen der geisteswissenschaftlichen Forschung im positiven Sinn verschieben k\u00f6nnen.<\/p>\n\n<p>Wir laden zu Beitr\u00e4gen zur interdisziplin\u00e4ren Forschungsdebatte ein, die Geisteswissenschaften mit computergest\u00fctzten Methoden und digitalen Technologien verbinden, darunter unter anderem:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Einsatz digitaler Tools und Ressourcen zum Studium geisteswissenschaftlicher Disziplinen, darunter Geschichte, Literatur, Kunst und Kulturwissenschaften<\/li>\n\n<li>Untersuchung der Auswirkungen von Technologie auf die geisteswissenschaftliche Forschung und Lehre<\/li>\n\n<li>Praktiken bzw. Best Practices rund um Programmierung und Softwareentwicklung in den Geisteswissenschaften<\/li>\n\n<li>Wiederverwendung und Anpassung bestehender Datens\u00e4tze bzw. Algorithmen f\u00fcr neue Forschungsrichtungen<\/li>\n\n<li>Studien zur Replizierbarkeit bereits erzielter Forschungsergebnisse<\/li>\n\n<li>Nachhaltigkeit und Aufbewahrung sowohl von Daten als auch von Forschungsprozessen; wie greift Datenverwaltung in Algorithmen ein?<\/li>\n\n<li>Aktuelle und sich entwickelnde Best Practices f\u00fcr die Arbeit mit nicht-textuellen sowie textuellen digitalen Kulturg\u00fctern<\/li>\n\n<li>Das Rad (nicht) neu erfinden: Was tun mit Vorverarbeitungsskripten?<\/li>\n\n<li>Data Studies und die \u00dcbertragbarkeit von Daten und Algorithmen zwischen Disziplinen<\/li>\n\n<li>Bibliotheken als Vermittler heterogener Daten und\/oder Software-Tools in den Digital Humanities: Zugang, Integration und Wiederverwendung \u00fcber text- und datenzentrierte Ans\u00e4tze hinaus erm\u00f6glichen<\/li>\n\n<li>Fotogrammetrie und Modellierung von R\u00e4umen des kulturellen Erbes<\/li>\n\n<li>Soundscapes, Musik und Audio in den Digital Humanities<\/li>\n\n<li>Multimedia- und Game Studies f\u00fcr die Geisteswissenschaften<\/li>\n\n<li>Ethik und Nachhaltigkeit von LLMs<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Die wichtigsten Sprachen des Austausches in der DHd-Community sind Deutsch und Englisch. Vorschl\u00e4ge k\u00f6nnen auf Deutsch oder Englisch eingereicht werden. Wir ermuntern alle Teilnehmer*innen, ihre Beitr\u00e4ge zur Konferenz auf Deutsch vorzutragen, doch auch Beitr\u00e4ge auf Englisch sind willkommen.\u00a0<\/p>\n\n<p>Eingereicht werden k\u00f6nnen:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Vortr\u00e4ge: einschlie\u00dflich theoretischer Positionspapiere, Metareflexionen zur Praxis in den DH, Vorstellungen von Methoden und Tools, computergest\u00fctzte Analyse oder Interpretation geisteswissenschaftlicher Gegenst\u00e4nde, oder andere einschl\u00e4gige Themen in den Digital Humanities (Einreichung von mindestens 1500, maximal 2000 W\u00f6rtern)<\/li>\n\n<li>Vortr\u00e4ge im Doctoral Consortium (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern)<\/li>\n\n<li>Panels (minimal drei, maximal sechs Teilnehmer*innen, eine Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern)<\/li>\n\n<li>Poster (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern)<\/li>\n\n<li>Vor der Tagung stattfindende, halb- oder ganzt\u00e4gige Workshops (Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern)<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Eine Einreichung f\u00fcr eine wissenschaftliche Pr\u00e4sentation hat \u00fcblicherweise Referenzen, die am Ende in einer Bibliografie aufgelistet werden. Diese werden bei der Ermittlung der Textl\u00e4nge nicht ber\u00fccksichtigt. Alle W\u00f6rter davor (z. B. auch Bildunterschriften) werden gez\u00e4hlt.<\/p>\n\n<p>Eine gute Einreichung folgt den Prinzipien guter wissenschaftlicher Arbeit und beschreibt in inhaltlich und formal strukturierter Weise Forschungsfrage, Material, Methode und Ergebnisse. Bitte beachten Sie, dass es sich bei Ihren Einreichungen um zwar kleine, aber vollwertige wissenschaftliche Publikationen handeln soll, die entsprechend ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nnen. Falls Unklarheit \u00fcber die Form der Einreichung besteht, empfiehlt sich ein Blick in gelungene Beispiele der letzten Tagung: Das <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/zenodo.org\/records\/14887461\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Book of Abstracts zur DHd2025<\/a><\/span> gibt einen \u00dcberblick \u00fcber angenommene Vortr\u00e4ge, Panels, Poster und Workshops. Dar\u00fcber hinaus empfiehlt sich ein Blick in die <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/zenodo.org\/record\/6563437\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handreichung f\u00fcr den Begutachtungsprozess der DHd Jahrestagungen<\/a><\/span>.<\/p>\n\n<p>F\u00fcr die Einreichung m\u00fcssen Sie sich in <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.conftool.net\/dhd2026\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ConfTool<\/a><\/span> registrieren und EINS von den folgenden Dateien erstellen:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>eine mit dem DHConvalidator web service erstellte dhc-Datei zur Begutachtung einreichen. Zus\u00e4tzlich ist eine Kurzzusammenfassung der Einreichung mit ca. 100\u2013150 W\u00f6rtern in ConfTool einzutragen.<\/li>\n\n<li>Alternativ steht in diesem Jahr auch der <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/fidus.dch.phil-fak.uni-koeln.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FidusWriter<\/a><\/span> als Tool zur Erstellung von Einreichungen zur Verf\u00fcgung. Wenn Sie den FidusWriter nutzen m\u00f6chten, legen Sie wie gewohnt einen Beitrag im ConfTool an. Sie (und ihre Co-Autor*innen) k\u00f6nnen sich im FidusWriter schlie\u00dflich mit den gleichen Anmeldedaten wie im ConfTool anmelden. Wenn Sie im FidusWriter auf den Button \u201cConfTool: Synchronisieren\u201d klicken, finden Sie ihren Beitrag mit allen Metadaten. Der Beitrag kann schlie\u00dflich im FidusWriter kollaborativ geschrieben werden. Wichtig ist, dass ihre E-Mail-Adresse (sowie die ihrer m\u00f6glichen Co-Autor*innen) im ConfTool validiert ist, damit eine Anmeldung im FidusWriter m\u00f6glich ist. Wenn Sie ihren Beitrag im FidusWriter fertiggestellt haben, k\u00f6nnen Sie ihn \u00fcber den Button \u201cExportieren&gt;DHC (HTML + TEI + DOCX)\u201d exportieren und die .dhc-Datei im ConfTool einreichen. Eine ausf\u00fchrliche Dokumentation zur Nutzung des FidusWriter finden Sie hier (<span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=gAibtgKZdMc&amp;list=PLoITEwczzThvUd1PAgPxba1b2OWbW9QAg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video<\/a><\/span> und <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/doi.org\/10.5281\/zenodo.15474676\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Text<\/a><\/span>). Bitte beachten Sie, dass sich der FidusWriter im Rahmen der DHd 2026 noch in einer Evaluationsphase befindet und planen Sie f\u00fcr die Erstellung eines Beitrags \u00fcber das neue Tool etwas mehr Zeit ein als sonst. Sollte es im Prozess Fragen geben oder sollten Probleme auftauchen, melden Sie sich bitte hier: <span style=\"text-decoration: underline;\">dhd-fiduswriter-support@uni-koeln.de<\/span>. Danke f\u00fcr Ihre Unterst\u00fctzung!<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Jede Person darf nur eine einzige Einreichung f\u00fcr einen Vortrag oder ein Poster vornehmen (Rolle: \u201eVortragende Person im ConfTool\u201c) und nur einen Vortrag halten. Die Co-Autorschaft bei maximal zwei weiteren Einreichungen (Vortrag oder Poster) ist m\u00f6glich. Zus\u00e4tzlich kann jede Person an maximal einer Panel-Einreichung beteiligt sein. Workshop-Einreichungen fallen nicht unter diese Beschr\u00e4nkung. Jede Arbeitsgruppe des DHd hat dar\u00fcber hinaus die M\u00f6glichkeit zu einer zus\u00e4tzlichen Einreichung (Workshop, Panel, Poster), die als solche gekennzeichnet werden muss. Es wird empfohlen, bei Einreichungen mit mehreren Einreichenden in einer Fu\u00dfnote zu Beginn der Einreichung die Rolle(n) der Einreichenden nach der <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"https:\/\/credit.niso.org\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">CRediT-Taxonomie<\/a><\/span> auszuweisen (in der Form: \u201eContributor Roles: Vorname1 Name1 (Conceptualization, Writing \u2013 original draft), Vorname2 Name2 (Software), Vorname3 Name3 (Writing \u2013 review &amp; editing).\u201c<\/p>\n\n<p>M\u00f6gliche Formate:<\/p>\n\n<p><strong>Einzelvortr\u00e4ge<\/strong> (20\u2018 Vortrag + 10\u2018 Diskussion; Einreichung von mindestens 1500, maximal 2000 W\u00f6rtern):<\/p>\n\n<p>Es sollen unver\u00f6ffentlichte Ergebnisse bzw. Entwicklungen von signifikanten neuen Methoden oder digitalen Ressourcen und\/oder ein methodisches bzw. theoretisches Konzept vorgestellt werden. Vortragseinreichungen sollten den Forschungsbeitrag in geeigneter Weise vor dem Hintergrund des Forschungsstands kontextualisieren und seine Bedeutung f\u00fcr die (digitalen) Geisteswissenschaften oder einen jeweiligen Teilbereich daraus deutlich machen. Einreichungen f\u00fcr Vortr\u00e4ge m\u00fcssen sich bei der Einreichung explizit einem der Fokusse \u201eTool\/Resource\u201c, \u201eTheorie\/Metareflexion\/Positionspapier\u201c, \u201eMethode\u201c, \u201eComputergest\u00fctzte Analyse\/Interpretation\u201c, oder \u201eOffenes Feld\u201c zuordnen. F\u00fcr Vorhaben, zu denen noch keine Zwischenergebnisse vorliegen, ist das Posterformat vorgesehen.<\/p>\n\n<p>Zu angenommenen Vortragseinreichungen muss unter Ber\u00fccksichtigung der Gutachten bis zum 05. Dezember 2025 eine finale Fassung im Umfang von max. 2.500 W\u00f6rtern eingereicht werden.<\/p>\n\n<p><strong>Vortr\u00e4ge im Doctoral Consortium<\/strong> (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern):<\/p>\n\n<p>Die F\u00f6rderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein besonderes Ziel der Jahrestagung des Verbands \u201eDigital Humanities im deutschsprachigen Raum e.V.\u201c Aus diesem Grund k\u00f6nnen gesondert Vortr\u00e4ge zu einem Doctoral Consortium eingereicht werden, um Dissertationsvorhaben ausgew\u00e4hlter Teilnehmer:innen vorzustellen. Zus\u00e4tzlich zur Gelegenheit, das eigene Forschungsthema zu pr\u00e4sentieren, k\u00f6nnen so auch R\u00fcckmeldungen des Fachpublikums eingeholt werden, um das eigene Promotionsvorhaben thematisch und methodisch weiterzuentwickeln. Der Fokus liegt auf der Anfangsphase der Promotion. Promovierende mit fortgeschrittenen Projekten werden deshalb ermuntert, Einzelvortr\u00e4ge (s.o.) einzureichen.Expos\u00e9s (Umfang 500\u2013750 W\u00f6rter, plus Literaturverzeichnis) zum Doctoral Consortium k\u00f6nnen bis zum 1. August 2025 auf dem \u00fcblichen Weg \u00fcber das ConfTool als Beitrag der Art (Konferenztrack) \u201eDoctoral Consortium\u201c eingereicht werden. Die Einreichenden der besten Expos\u00e9s werden zum Doctoral Consortium eingeladen. F\u00fcr diese entf\u00e4llt die Teilnahmegeb\u00fchr an der Tagung; zudem werden die Kosten f\u00fcr eine \u00dcbernachtung nach M\u00f6glichkeit durch die Veranstalter*innen \u00fcbernommen. Zus\u00e4tzliche \u00dcbernachtungen und Reisekosten tragen die Teilnehmer:innen selbst. Dar\u00fcber hinaus ist geplant, durch die Einwerbung von F\u00f6rdergeldern Reisestipendien an Vortragende und Beteiligte zu vergeben, denen nur geringe oder keine finanziellen Mittel im Rahmen eigener Stellen und Projekte zur Verf\u00fcgung stehen. Auf diese Reisestipendien werden sich auch Teilnehmer*innen am Doctoral Consortium bewerben k\u00f6nnen. Zu den Reisestipendien wird ein separater Call ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n<p><strong>Panels<\/strong> (minimal drei, maximal sechs Teilnehmer:innen inkl. Moderator:in; 90\u2019 gesamt, darunter mindestens 30\u2019 \u00f6ffentliche Diskussion; Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern):<\/p>\n\n<p>Panels bieten drei bis sechs Teilnehmer*innen die M\u00f6glichkeit, ein Thema zu diskutieren, das den Bereich eines einzelnen Projektes, Projektverbundes oder Forschungsstandorts \u00fcberschreitet. Panels sollten nicht ausschlie\u00dflich aus Teilnehmer*innen eines gemeinsamen Projektes bestehen. Es wird dazu ermuntert, insbesondere Panels mit Bezug zum Tagungsthema einzureichen und dem Publikum die Chance zu geben, kontroverse Themen zu diskutieren. Es ist darauf zu achten, dass ein Panel nach Kriterien der Diversit\u00e4t besetzt ist. Es wird erwartet, dass von der 90-min\u00fctigen Sitzung nicht mehr als ein Drittel auf vorbereitete Statements entf\u00e4llt und die Aussprache innerhalb des Panels gen\u00fcgend Zeit f\u00fcr eine Diskussion mit dem Publikum l\u00e4sst. Die Panel-Organisator*innen reichen eine kurze Beschreibung des Themas im Umfang von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern ein und best\u00e4tigen die Bereitschaft der aufgef\u00fchrten Personen, am Panel teilzunehmen. F\u00fcr die Annahme einer Paneleinreichung ist die stringente Darlegung des thematischen bzw. methodischen Zusammenhangs der Einzelbeitr\u00e4ge von entscheidender Bedeutung.<\/p>\n\n<p><strong>Poster<\/strong> (Einreichung von mindestens 500, maximal 750 W\u00f6rtern):<\/p>\n\n<p>Poster k\u00f6nnen zu jedem Thema des Call for Papers eingereicht werden. Sie k\u00f6nnen auch den Stand einzelner Projekte anschaulich beschreiben. Die Poster werden jeweils gemeinsam mit den Einreichungen in der Zenodo Community des DHd-Verbandes unter einer CC-BY-Lizenz publiziert. W\u00e4hrend Poster-Abstracts derselben Deadline wie andere Abstracts unterliegen (5. Dezember 2025 f\u00fcr publikationsfertige Einsendung), m\u00fcssen die Poster selbst von den Pr\u00e4sentierenden via ConfTool sp\u00e4testens zum 23. Februar 2026 \u00fcbermittelt werden, sodass sie auf Zenodo ver\u00f6ffentlicht werden k\u00f6nnen. N\u00e4here Informationen zum Prozedere werden den Posterpr\u00e4sentierenden nach der Annahme mitgeteilt.<\/p>\n\n<p>Vor der Tagung stattfindende <strong>Workshops<\/strong> (halber Tag\/4 h bis zwei halbe Tage\/8 h inkl. Pausen; Einreichung von mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rtern):<\/p>\n\n<p>Wir freuen uns \u00fcber die Einreichung von Lehr-, Fort- und Weiterbildungsformaten oder Tutorials (z. B. zu bestimmten Themen, Technologien, Tools, Schl\u00fcsselqualifikationen) sowie kollaborative Arbeitsformen zu Themen und\/oder Daten (z. B. Hackathons, Barcamps, Tool-Testings) aber auch \u00fcber l\u00e4ngere, auf einen vorab definierten Output ausgerichtete Treffen von DHd-Arbeitsgruppen. Workshops dauern einen halben Tag (4 Stunden, inkl. Pause) oder einen ganzen Tage (7\u20138 Stunden, inkl. Pausen) und werden am Montag und Dienstag der Tagungswoche stattfinden. Die Einreichungen m\u00fcssen die folgenden Informationen enthalten:<\/p>\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Titel und eine kurze Beschreibung des Themas (mindestens 1200, maximal 1500 W\u00f6rter), die vollst\u00e4ndigen Kontaktdaten aller Beitragenden sowie einen Absatz zu deren Forschungsinteressen<\/li>\n\n<li>Angaben zum Format<\/li>\n\n<li>Angaben zum Zielpublikum, insbesondere zu notwendigem Vorwissen<\/li>\n\n<li>Die Zahl der m\u00f6glichen Teilnehmer*innen<\/li>\n\n<li>Angaben zu einer etwa ben\u00f6tigten technischen Ausstattung<\/li>\n\n<li>Den f\u00fcr den Workshop spezifischen Call for Papers, falls ein solcher ver\u00f6ffentlicht wird<\/li>\n<\/ul>\n\n<p>Von den Workshopleiter:innen wird erwartet, dass sie sich f\u00fcr die Tagung anmelden.<\/p>\n\n<p><strong>Die Frist f\u00fcr die Einreichungen l\u00e4uft am 01. August 2025 (23:59 Uhr, MESZ) ab. Bitte beachten Sie: Wie bereits in den letzten Jahren wird diese Frist nicht verl\u00e4ngert.<\/strong><\/p>\n\n<p>Die Einreichungen, die den Charakter von regul\u00e4ren, dauerhaft zitierf\u00e4higen Kleinpublikationen haben, werden sowohl in der Zenodo Community des DHd-Verbandes ver\u00f6ffentlicht (individuell und in der Tagungspublikation), als auch gemeinsam mit den Kurzzusammenfassungen auf der Website der Tagung und im Tagungsprogramm. \u00dcber den DHConvalidator erhalten Sie auch ein Template zur Einreichung von Word- bzw. OpenOffice-Formaten mit den Guidelines f\u00fcr Zitate, Quellenangaben und Bibliografie.\u00a0<\/p>\n\n<p>Die Begutachtung der Einreichungen erfolgt nach einem Open Peer Review-Verfahren, bei dem die Namen der Einreichenden und Begutachter*innen gegenseitig offengelegt werden (sog. <em>open identities<\/em>), die Reviews selbst werden nicht ver\u00f6ffentlicht. Eine Benachrichtigung dar\u00fcber, ob die Einreichung angenommen wurde, wird voraussichtlich bis 5. November 2025 versendet. R\u00fcckfragen zur Einreichung richten Sie bitte per E-Mail an die Vorsitzende des Programmkomitees: <span style=\"text-decoration: underline;\"><a href=\"_wp_link_placeholder\" data-wplink-edit=\"true\">silke.schwandt@uni-bielefeld.de<\/a><\/span>.<\/p>\n\n<p>Wie in fr\u00fcheren Jahren wird die DHd-Konferenz ein Book of Abstracts ver\u00f6ffentlichen, das die akzeptierten Einreichungen enth\u00e4lt. Im Gegensatz zur j\u00fcngeren Vergangenheit wird diese Ver\u00f6ffentlichung aber nicht automatisch erfolgen. Publikationsfertige Fassungen der akzeptierten Abstracts werden bis zum 5. Dezember 2025 erwartet. Um f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung in Frage zu kommen, m\u00fcssen diese Fassungen das Peer-Feedback ber\u00fccksichtigen und werden daraufhin \u00fcberpr\u00fcft. Wenn ein Abstract nicht angemessen \u00fcberarbeitet wurde, kann es zwar auf der Konferenz vorgestellt werden, wird jedoch nicht im Book of Abstracts ver\u00f6ffentlicht. Die definitive Aufnahme in das Book of Abstracts wird sp\u00e4testens am 15. Januar 2026 mitgeteilt.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n<p>DHd2026 wird als Pr\u00e4senzveranstaltung abgehalten. Es wird davon ausgegangen, dass angenommene Beitr\u00e4ge von den Einreichenden pers\u00f6nlich und vor Ort vorgestellt werden. W\u00e4hrend die Keynotes gestreamt werden, ist f\u00fcr die Konferenz selbst kein Hybrid-Modus vorgesehen.<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DHd 2026, \u201eNicht nur Text, nicht nur Daten\u201c, Jahrestagung des Verbandes Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, ausgerichtet von der Universit\u00e4t Wien 23.\u201327. Februar 2026. Einreichungsfrist: 1. 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